Château Gruaud-Larose 2002, AOC St-Julien

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Château Gruaud-Larose 2002, AOC St-Julien

Château Gruaud-Larose 2002 ist ein reifer Bordeaux. Ich empfehle, ihn innerhalb der kommenden zwei Jahre zu trinken.

Auge: Klar, tiefes Granatrot. dicht.

Nase: Sauber, ausgeprägte Intensität, Waldboden, Trüffel, reife rote und schwarze Beeren, weisser Pfeffer, fleischig, Bitterschokolade, Tabak, Leder, Kräuterwürzigkeit mit Dill, Petersilie, Noten von Ingwer, Maggi-Kraut.

Gaumen: Trocken, voller Körper, ausgeprägte Aromatik, mittlere, gut integrierte Tannine, hohe Säure, mittlerer Alkohol, wieder Trüffel, nasses Laub, Bitterschokolade, Tabak, Marzipan, sehr langer Abgang mit viel Bitterschokolade und Tabak.

Bemerkungen: Jetzt trinken, dekantieren. Neuerlich verkostet am 24. Dezember 2018, der Jahrgangswein meines Sohnes (89 Punkte).

Passt zu: Der Château Gruaud-Larose 2002 wurde zu Perlhuhn an Cognacsauce genossen.


Ausgewogener, reifer St-Julien.

Auge: Purpurrot mit starken Brauntönen, sauber und dicht.

Nase: Staubig, dann Frische, Holunder und Pferdesattel.

Gaumen: Zu Beginn noch rau, merkbare Säure, dann reife rote Beeren, schwarze Johannisbeeren, Schokoladennoten, rund und ausgewogen, finessenreich, sehr leichte, subtile Tannine, langer Abgang mit leichter Säure.

Bemerkungen: Trinken, dekantieren. Verkostet am 15. November 2016 (89 Punkte).

Passt zu: Der Château Gruaud-Larose 2002 wurde zu einem Tomatenrisotto mit Trüffelbutter und Gänseleber getrunken.

Weingut:
Jahrgang:
Appellation:
Traubensorten:
, , , ,
Volumenprozent:
13
Punkte:
Preis:
36.90 Franken | Preiskategorie:
Lieferant:
Denner

One comment on “Château Gruaud-Larose 2002, AOC St-Julien

  1. Tomatenrisotto mit Trüffelbutter und Gänseleber – Feinschmeckerblog sagt:

    […] Gruaud Larose, 2002 Weitere Infos bitte ich dem Blog von Herrn Matthes zu entnehmen. Wir haben ihn sehr genossen. Ich ertappe mich bei diesen Gelegenheiten dabei, dass es mir Leid tut sowohl den Wein als auch das Gericht überhaupt zu vertilgen. Erstens ist das Gute dann weg (!) und Zweitens ist der Bilck auf den Teller desjenigen, der dann noch etwas hat, sehr frustrierend. Das Einzige was einem bleibt, ist besonders langsam zu essen und zu trinken. […]

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